Pressemeldungen
(2006)
14. November 2006
StoryTelling -
StorySelling
„Nicht
das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht.“
Galten im Geschäftsleben bisher allein Zahlen und
Bilanzen als Nachweis für die Effektivität und Effizienz
eines Unternehmens, ist der Erfolg heute mit
buchhalterischem Wissen allein nicht mehr zu vermitteln.
Unternehmen müssen Geschichten erzählen.
28. September 2006
Die Qual der Wahl – warum wir welche
Computerspiele spielen
Ob Shooter, Strategie oder Sport – Computerspiele
eröffnen eine schier unendliche Welt an Möglichkeiten.
Warum aber werden bestimmte Spiele anderen bevorzugt? Was
motiviert Menschen überhaupt dazu, Computerspiele zu
spielen? Der Kommunikationswissenschaftler Tilo Hartmann
stellt erstmals ein umfassendes psychologisches
Erklärungsmodell für die Auswahl unterhaltsamer
Medienangebote vor.
14. September 2006
"Medienskandale sind publizistische
Brandbomben"
Der Kommunikationswissenschaftler Steffen Burkhardt
veröffentlicht das international erste Grundlagenwerk über
Skandale in der Mediengesellschaft.
30. August 2006
Der 11. September als
Medienereignis
Medienwissenschaftler Stephan Weichert legt erste
umfassende Untersuchung der Fernsehberichterstattung zum
11. September 2001 vor.
1. Juni 2006
Aktuelle Studien zum Journalismus der
Zukunft
Die Zukunft des Journalismus wird derzeit breit
debattiert – sachliche Betrachtungen der
journalistischen Praxis finden sich hingegen nur selten. Im
Herbert von Halem Verlag erscheinen jetzt drei aktuelle
Untersuchungen, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven
mit dem Selbstverständnis des Journalismus und dessen
Verhältnis zur Gesellschaft
auseinandersetzen
16. Mai 2006
Medienfußball: Vom Sportereignis zum
Produktionskomplex
Das Medienereignis „Fußball“ stößt an seine
Grenzen. Explodierende Kosten für Rechte und Transfers
erhöhen den Druck auf die effektive Vermarktung der Spiele.
Werbe-Bannmeilen sollen die alleinige Präsenz der Sponsoren
um die WM-Stadien sichern. Traditionsclubs wandeln sich zu
Marken, denen die Fans nichts mehr abgewinnen können. Der
nun erscheinende Band „Medienfußball im europäischen
Vergleich“ verfolgt die Entwicklung des Fußballs vom
Sportereignis zum Produktionskomplex.
16. März 2006
Von der Telenovela zur Playstation –
Unterhaltung im Blickpunkt der Wissenschaft
Wieso genießen wir den Nervenkitzel beim Betrachten von
Horrorfilmen? Was ist es, das Computerspieler für Stunden
und Tage an den Bildschirm fesselt? Worin liegt der Reiz
der nachmittäglichen Boulevardmagazine? Angesichts der
wachsenden Rolle der Unterhaltung im Alltag werden solche
Fragen auch für die Wissenschaft immer wichtiger.
Allerdings gehört es keineswegs zur wissenschaftlichen
Routine, Erlebnisse wie Muße, Spaß und Spannung zu
definieren und zu messen. Die Reihe
„Unterh/-Ìaltungsforschung“ des Herbert von
Halem Verlags versammelt die aktuellsten Beiträge zur
Debatte.
07. März 2006
"Regieren und Kommunikation" –
Was wäre die Politik ohne die Medien
Vom „Wunder von Bern“ zu „Du bist
Deutschland“ – die Formeln, die den „Ruck
durch Deutschland“ heraufbeschwören sollen, werden
nicht weniger. Die politische Kommunikation verabschiedet
sich zusehens vom Ideal des aufgeklärten Bürgers und setzt
auf plakative Slogans, Kommunikationsmanagement und PR.
Andererseits werden durch die digitalen Medien völlig neue
Möglichkeiten der Information und Diskussion geschaffen,
die von Regierung und Bürgern in immer höherem Maße genutzt
werden. Gouvernementale Kontrolle oder deliberative
Offenheit – der neue Band „Regieren und
Kommunikation“ versucht eine Richtungsbestimmung der
aktuellen politischen Kommunikation.
01. März 2006
Das Kino der Gesellschaft - die Gesellschaft
des Kinos
Unser Alltagsleben und unsere Fantasien sind von Filmen
und ihrer Bildsprache durchdrungen. Aber was können Filme
tatsächlich über die soziale Wirklichkeit aussagen?